- Über Aqua-Globe - Impressum / Kontaktdaten - Haftungsausschluss - Sponsoren für Aqua-Globe - Partner-Sites - Aqua-Globe empfehlen -
Home arrow Meereswissenschaften arrow Meeresgeologie arrow Der aktuelle Stand des Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean

Illustrationen-Galerie
Main Menu
Home
- - - - - - -
- - - - - - -
Aqua-NEWS
Aqua-Termine
- - - - - - -
- - - - - - -
WASSER
Fischbestands-Barometer
Aqua-Info-Center
Meeres-Politik
Aqua-Tourismus
Fisch_und_Kueche
Angeln
Fischer-Lehrgänge
Fischereigesetze
Wissensschafts-NEWS
Meereswissenschaften
Die Nordsee
Die Ostsee
Die Polarmeere
Seevögel
Süßwasser-Wissenschaften
Paläontologie
Aqua-Life-Lexikon
Unser Klima
Lob & Tadel
Downloads
Aqua-Globe verlinken
Externe Links

Advertisement
Newsflash
Nur extreme Maßnahmen können weltweite Erwärmung noch stoppen

Werden wir uns zukünftig kaputtschwitzen? (Grafik: © Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)Weltweit kritisieren Forscher das Versagen der Politik in Sachen Klimaveränderung. Diese Inaktivität werde zwangsläufig dazu führen, dass extreme und auch gefährliche Aktionen zur Klimarettung durchgeführt werden müssen, berichtet der Guardian. Gemeint sind damit so genannte Geo-Engineering-Methoden wie etwa das Abblocken der Sonneneinstrahlung oder eine großräumige Düngung der Ozeane mit Eisen. Damit soll verhindert werden, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre die kritische Zahl von 650 ppm (Parts-Per-Million) überschreitet. Derzeit liegt die Konzentration bei rund 385 ppm.

Die Wissenschaftler Brian Launder von der Universität Manchester und Michael Thompson von der Universität Cambridge haben in einer Studie der Royal Society zwar vor den negativen Folgen solcher Geo-Engineering-Aktivitäten gewarnt, dennoch sei dies besser als gar nichts zu tun. Dass etwas getan werden müsse, ist auch für den Wiener Klimatologen Herbert Formayer von der Universität für Bodenkultur klar. "Wir wissen allerdings viel zu wenig darüber, wann der kritische Moment erreicht ist.....

weiter …
 
Der aktuelle Stand des Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
SchlechtSehr Gut 
Geschrieben von GeoForschungsZentrum Potsdam am Mittwoch, 19. Dezember 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 50 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Schematische Darstellung des Tsunami-Frühwarnsystems (Grafik: NOAA)Das Tsunami-Frühwarnsystem für den Indischen Ozean (GITEWS) befindet sich auf gutem Weg, wichtige Meilensteine wie die Entwicklung der automatischen Erdbebenauswertesoftware SeisComP3, sowie die Unterwasserkommunikation zur Übertragung der Druckdaten vom Ozeanboden an ein Warnzentrum sind bereits entwickelt. Auch liegen Berechnungen von Ozeanmodellen inklusive der Quellmodellierungen vor und stehen in einer Datenbank zur Verfügung. Der Betriebsstart Ende 2008 kann somit in Angriff genommen werden. Dieses positive Fazit zieht das GITEWS-Konsortium deutscher Geo- und Meereswissenschaftler anlässlich des bevorstehenden dritten Jahrestages der Katastrophe vom 26.12.2004.

Direkt nach der Katastrophe, die seinerzeit nahezu einer Viertelmillion Menschen das Leben kostete, erteilte die Bundesregierung der Helmholtz-Gemeinschaft, vertreten durch das GeoForschungZentrum Potsdam (GFZ) den Auftrag zur Entwicklung eines Tsunami-Frühwarnsystems...

Artikel weiterlesen als PDF (97 KB)

Kommentare
Neuer KommentarSucheRSS
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
Security Image
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved.

 
< zurück   weiter >
Bookmark Website
Bookmark Page
Make homepage
Umfrage
Was halten Sie von der Greenpeace-Aktion auf dem Sylter Außenriff? (siehe Sektion "Nordsee")
 
Mitglieder: 4
Artikel online: 2363
Weblinks: 8
Besucher seit 06.04.2007: 703501
Aqua-Globe Login
A-G Newsletterarchiv

Den Aqua-Globe Newsletter hier abonieren.









    Copyright 2004 - 2008 Aqua-Globe-Project - Hamburg/Germany -- Webdesign: Bergedorfer Kommunikationsdesign - Hamburg