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Sylter Außenriff - Was macht Greenpeace?

So könnte es derzeit auf dem Sylter Außenriff aussehen: Neben den Hinterlassenschaften von Schiffen und Kuttern liegen dort nun auch einige Hundert große Steine, die das Fischen und den Sandabbau dort erschweren. So könnte das Riff vor weiterer Zerstörung vielleicht geschützt werden. (Grafik: © Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project)Die Steine-Aktion zum Schutz des Sylter Außenriffs ist beendet, das Greenpeace-Engagement nicht. Meeresbiologin Iris Menn erzählt, wie es weitergeht.

Online-Redakion: Iris, warum versenkt Greenpeace keine Steine mehr im Sylter Außenriff?

Iris Menn: Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord hat der Reederei des Arbeitsschiffes eine Untersagungsverfügung zugesendet. Die Reederei darf keine Steine mehr an Greenpeace ausliefern. Deshalb können wir unsere Aktivität leider nicht fortsetzen. Aber auch das Wetter spielt nicht mehr mit. Die Zeitfenster, in denen wir rausfahren könnten, werden immer kürzer und seltener.

Online-Redakion: Und wie geht es jetzt weiter?.....

weiter …
 
Kaltes Wasser am Äquator beeinflusst Monsun über Westafrika E-Mail
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Geschrieben von IFM-GEOMAR am Montag, 26. November 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 163 mal aufgerufen

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Meeresoberflächentemperatur im Juni 2006 mit der äquatorialen Kaltwasserzunge (Gebiet zwischen 20°W und 0° am Äquator - Grafik: IFM-GEOMAR).Nicht nur in Indien sind die Menschen auf den Monsun angewiesen. Auch in Westafrika gibt es diese saisonalen Regenfälle, die starken Schwankungen unterliegen. Ob es in bestimmten Regionen Westafrikas zu starken Regenfällen kommt, oder nur geringfügige Niederschläge auftreten, wird zu einem großen Teil von den Wassertemperaturen im zentralen und östlichen äquatorialen Atlantik bestimmt. Ein deutsches Forscherteam unter Federführung des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) versucht jetzt mit einem umfassenden Messprogramm im tropischen Atlantik die physikalischen Prozesse besser zu verstehen ...

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