Eine Art von ökologischer Selbstkontrolle der Meeresfauna schützt Korallen vor einem ihrer größten Feinde. Das hat ein australischer Biologe herausgefunden. Bestimmte Abschnitte des Great Barriere Reefs, in denen ein striktes Fischfangverbot herrscht, wurden in den Jahren 1994 bis 2004 nur relativ selten von Massenvermehrungen des Dornenkronenseesterns heimgesucht.
Dornenkronenseesterne sind normalerweise eher selten. Allerdings kommt es unter bestimmten Umständen zu Massenauftreten die als Welle mit den vorherrschenden Meeresströmungen von Norden nach Süden durch das Great Barriere Reef laufen.
Mehr als tellergroß und mit hunderten Giftstacheln besetzt, kann jeder einzelne dieser Seesterne pro Monat einen Quadratmeter Korallen abfressen. Wenn die Tiere in Massen auftreten, wie es im Great Barriere Reef seit den 60er-Jahren bereits mehrmals geschehen ist, verwandeln sie den Meeresboden in eine bleiche Kalkwüste. Das Fehlen von Fressfeinden begünstigt solche Vorkommnisse, schreibt Hugh Sweatman vom Australian Institute of Marine Science im Fachblatt “Current Biology”......
Der Bitterling oder Bitterfisch (lat. Rhodeus sericeus) (eng. Bitterling)
Geschrieben von Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project / Hamburg - Germany am Donnerstag, 22. November 2007. Bisher wurde dieser Artikel 101 mal aufgerufen
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5-seitige Präsentation
INHALT DER PRÄSENTATION - Äußerliche Merkmale - Internationale Namen der Art - Lebensweise - Fortpflanzung - Steckbrief - Fang-Tips