Das neu implementierte Tsunami-Frühwarnsystem für den Indischen Ozean GITEWS nimmt heute seinen Betrieb auf und geht nun in seine Optimierungsphase. Wie vorgesehen, wurde es pünktlich vier Jahre nach der Katastrophe von 2004 offiziell vom Staatspräsidenten Indonesiens, Susilo Bambang Yudhoyono, in der indonesischen Hauptstadt Jakarta dem BMKG (Meteorologischer, Klimatologischer und Geophysikalischer Dienst Indonesien) übergeben. "Wir freuen uns, genau nach Zeitplan heute das Tsunami-Frühwarnsystem in Funktion zu setzen", erklärt Professor Reinhard Hüttl, Vorstands¬vorsitzender des federführenden Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ. "Alle Partner haben dieses mit einer enormen Kraftanstrengung erreicht. Dafür möchte ich allen, die daran mitgearbeitet haben, von Herzen danken."
Neue wissenschaftliche Verfahren und neuartige Technologien unterscheiden dieses System von den bisherigen Tsunami-Warnsystemen. Aufgrund der speziellen geologischen Situation.....
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 20. November 2007. Bisher wurde dieser Artikel 88 mal aufgerufen
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In den letzten 30 Jahren sind die Gletscher in Neuseeland um elf Prozent kleiner geworden. Forscher führen die andauernde Schmelze auf steigende Temperaturen zurück. Noch ist unklar, ob die Eispanzer mit Fortschreiten des Klimawandels völlig verschwinden.
Der Klimawandel scheint auch Konsequenzen in den Neuseeländischen Alpen zu zeigen: In den Bergen auf der Südinsel Neuseelands schmilzt das Eis - und zwar so sehr, dass Experten vom National Institute of Water & Atmospheric Research (Niwa) nicht mehr an eine Rückkehr zum Zustand vor Beginn der menschengemachten Erderwärmung glauben...
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