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Ein Netzwerk aus 13 Forschungseinrichtungen und vier Privatunternehmen in acht Nationen, 2,7 Millionen Euro Förderung von der EU sowie drängende Fragen zur Zukunft mariner Ökosysteme – das sind die Eckdaten eines Förderprogramms für NachwuchswissenschaftlerInnen namens CALMARO. Es startet am 1. Oktober 2008. Koordinator ist das Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR).
Kalk ist einer der wichtigsten Baustoffe der Natur. Die Knochen des Menschen, das Skelett von Fischen, die Schalen von Muscheln, ganze Korallenriffe – sie alle bestehen aus Kalk. Die Fähigkeit, Kalk zu bilden, ist für viele Organismen also lebenswichtig. Sich verändernde Umweltbedingungen – steigende Temperaturen oder eine Versauerung der Ozeane aufgrund steigender CO2-Werte – können diese Fähigkeit beeinträchtigen. Welche Folgen das für die Ökosysteme im Meer haben wird, damit beschäftigt sich ab dem 1. Oktober das internationale Forschungsnetzwerk CALMARO (Calcification by Marine Organisms). „Gleichzeitig bietet das Netzwerk Nachwuchswissenschaftlern eine Basis für einen erfolgreichen Karrierestart..... |
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