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Kleine Helfer in der Not - Bakterien entgiften tödliches Meerwasser

Verfärbtes Oberflächenwasser vor Namibia, das durch die Freisetzung giftigen Schwefelwasserstoffs aus dem Meeresboden entsteht (Foto:Jacques Descloitres, MODIS Rapid Response Team, NASA/GSFC, http://visibleearth.nasa.gov/view_rec.php?id=4976)Schwefelwasserstoff ist berüchtigt für seinen Gestank nach faulen Eiern. Aber Schwefelwasserstoff riecht nicht nur übel, er ist auch hoch giftig. Beim Menschen kann Schwefelwasserstoff in hohen Konzentrationen innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen. Auch der Küstenfischerei – die etwa 90 Prozent der gesamten weltweiten Fischerträge erwirtschaftet - droht Gefahr durch das giftige Gas. Die Überdüngung der Küstengewässer führt dazu, dass sich dort regelmäßig Sulfid bildet. Dieses kann die Fischbestände drastisch reduzieren.

Bakterien spielen dabei eine unredliche Rolle – schließlich werden sie unter anderem für die Enstehung des tödlichen Sulfids verantwortlich gemacht. Bakterien können aber auch als Retter in der Not auftreten, hat nun eine internationale Gruppe von Forschern vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen, dem National Marine Information & Research Centre aus Namibia, dem Institut für Ostseeforschung Warnemünde und der Abteilung für Mikrobielle Ökologie der Universität Wien festgestellt. Deren überraschendes Ergebnis: Vor der Küste Namibias entgifteten die Mikroorganismen eine Fläche von etwa 7000 Quadratkilometern - fast dreimal so groß wie Luxemburg.

Die Forscher untersuchten das Auftreten von.....

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Geschrieben von STERN ONLINE am Donnerstag, 8. November 2007.
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Fischer mit Heringen (Fotoquelle: STERN ONLINE)Das Gerangel um EU-Fischereiquoten geht in eine neue Runde: Fischer finden die Quoten der Kommission zu streng, Umweltschützer zu lasch. stern.de sprach in Hamburg mit Daniel Pauly, dem Leiter des Fischerei-Instituts der Universität Vancouver über den Schutz der Fischbestände....

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