Anfang November befindet sich Norddeutschland in der Regel mitten im Herbst: Seit einiger Zeit läuft die Heizung, die Blätter fallen bunt gefärbt von den Bäumen und bald wird der Grünkohl geerntet. Aber wie sieht es in Zukunft aus?
Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, wie sich der Herbst in Norddeutschland mit dem künftigen Klima ändern kann:
Es kann länger warm bleiben Verschiedenen regionalen Klimaberechnungen zufolge, ist es plausibel, dass sich der Herbst in Norddeutschland Ende des Jahrhunderts etwa zwei bis drei Wochen später im Jahr ankündigt als bisher. So kann zum Beispiel der erste kühle Herbsttag, mit Temperaturen unterhalb von 5°Celsius, etwa 14 bis 24 Tage später als heute auftreten.
Fremdländische Krebsarten gefährden die heimischen Edelkrebsbestände
Geschrieben von Umweltministerium des Saarlands am Mittwoch, 7. November 2007. Bisher wurde dieser Artikel 120 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Umweltministerium bittet um Unterstützung beim Schutz der heimischen Flusskrebse: „Fremdländische Krebsarten gefährden die heimischen Edelkrebsbestände“
Im Zusammenhang mit dem allgemeinen Artenrückgang sind in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten viele Tier- und Pflanzenarten im Bestand zurückgegangen und einige von unserem Globus sogar ganz verschwunden. Auch unsere heimischen Krebsarten Edelkrebs und Steinkrebs sind aus vielen Gewässern verschwunden, in denen sie ursprünglich heimisch waren....