Mit jährlich 1,4 Mio. Tonnen Fisch-Beifängen, die ungenutzt und verendet wieder ins Meer zurückgeworfen werden, ist die kommerzielle Fischerei in der EU alles andere als nachhaltig. Die Umweltorganisation Oceana (http://www.oceana.org) kritisiert die Haltung der EU in diesen Belangen und argumentiert, dass 88 Prozent der europäischen Fischereizonen hoffnungslos überfischt sind. Erst vor wenigen Tagen hat der Guardian ein Video eines britischen Trawlers online gestellt, auf dem zu sehen ist, wie 80 Prozent der gefangenen Fische als unbrauchbarer Beifang über Bord geworfen werden. >
Experten wie etwa Jose Rodriguez von Oceana erklären, dass Fische, die in den großen Netzen landen, egal ob sie nun industriell verwendet werden können oder nicht, zum Zeitpunkt der Löschung bereits tot sind. "Das bedeutet......
PFC im Trinkwasser - Kein unmittelbares Gesundheitsrisiko sagt die Trinkwasserkommission
Geschrieben von Manfred am Donnerstag, 9. August 2007. Bisher wurde dieser Artikel 153 mal aufgerufen
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Seit einiger Zeit finden sich in Deutschland wiederholt perfluorierte Verbindungen (PFC) im menschlichen Blut, in Flüssen, Talsperren und vereinzelt im Trinkwasser. Besonders viele Funde gab es in Nordrhein-Westfalen. Die Ursachen der PFC-Verschmutzung sind Altlasten, Abwassereinleitungen oder gesetzwidrig belastete Düngemittel. Die gemessenen PFC-Konzentrationen im Oberflächenwasser liegen in der Regel unter 0,1 Mikrogramm/Liter; selten auch darüber (1 Mikrogramm ist ein Millionstel Gramm). Viele Menschen fragen sich dennoch: Kann ich das Wasser aus dem Hahn zuhause noch unbesorgt trinken?