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Korallen wachsen nur noch sehr langsam

Taucher am Great-Barrier-Riff: Fundament der Korallen in Gefahr (Bildquelle: Spiegel online)Viele Korallen des Great-Barrier-Riffs vor Australien wachsen derzeit so langsam wie nie zuvor in den vergangenen 400 Jahren. Forscher machen die gestiegene CO2-Konzentration in der Atmosphäre dafür verantwortlich.

Wenn es um mögliche Opfer des Klimawandels geht, werden immer wieder auch die Korallen genannt. Die Nesseltiere leiden nicht nur unter steigenden Wassertemperaturen, auch die Übersäuerung der Meere macht ihnen Probleme. Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre führt nämlich auch zu einem niedrigeren pH-Wert der Ozeane - die Bildung neuer Kalkschalen wird erschwert oder ganz verhindert.

Wie sehr die Erderwärmung womöglich bereits heute den Korallen am 2000 Kilometer langen Great-Barrier-Riff zusetzt, haben nun Glenn De'ath und seine Forscherkollegen vom australischen Institut für Meereswissenschaften in Queensland untersucht. Sie nahmen an 69 Stellen an Riffs vor der Ostküste Australiens Steinkorallen-Proben von insgesamt 328 Kolonien. Die Organismen.....

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Die Zahl der Hurricanes hat sich verdoppelt E-Mail
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Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Dienstag, 31. Juli 2007.
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Fotomontage der in 2005 auf die US-Küste getroffenen Hurricanes.Der Klimawandel macht Wirbelstürme höchstens stärker, aber nicht zahlreicher - so war bislang die vorherrschende Meinung. Jetzt glauben zwei US-Forscher das Gegenteil beweisen zu können: Die Sturmstatistik zeigt, die Anzahl schwerer Stürme hat sich im 20. Jahrhundert verdoppelt.

Ob der Klimawandel auch für eine Zunahme der Wirbelstürme im Nordatlantik verantwortlich ist, gehört zu den kontroversesten Fragen in der Klimaforschung. Zu unzähligen Studien über dieses Thema gesellt sich nun eine weitere, die den historischen Vergleich sucht: Zwei Forscher haben die Zahl der jährlichen Hurrikane vom Jahr 1900 bis zum Jahr 2005 miteinander verglichen....

 

 

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