Wasserdampf hat den stärksten Einfluss aller Treibhausgase auf die Klimaerwärmung, zeigen aktuelle Satellitendaten der NASA. Damit bestätigt sich ein Zusammenhang, den Meteorologen schon bisher vermutet und durch verschiedene Bodenmessungen nachgewiesen haben. Wasserdampf in der Atmosphäre fängt die von der Erde abgehende Hitze ab und bewirkt dabei eine bis zu doppelt so starke Erwärmung der Atmosphäre als dies durch die steigende CO2-Konzentration geschieht, so die Messdaten. Veröffentlicht wurden diese Ergebnisse in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letter. "Wasserdampf bildet sich in erster Linie über tropischen Seen und Ozeanen", erklärt Herbert Formayer vom Wiener Institut für Meteorologie. In den Tropen.....
Fieberpatient Ozean - Kieler Meeresforscher weist Temperaturanstieg im Südatlantik nach!
Geschrieben von IFM-GEOMAR / Kiel am Dienstag, 31. Juli 2007. Bisher wurde dieser Artikel 193 mal aufgerufen
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Eine neue Studie deutscher und russischer Wissenschaftler, die seit fast vier Jahrzehnten regelmäßig zu Temperaturmessungen in den Südatlantik fahren, zeigt: Das kälteste Wasser, das dort am Boden der Tiefsee vorkommt, wird immer wärmer. Unklar ist noch, ob dieser Trend seinen Ursprung in der Antarktis hat und wie er sich langfristig auf die globale Ozeanzirkulation auswirken wird....