In einem zweitägigen Seminar am Campus Jülich der Fachhochschule Aachen haben kürzlich etwa 90 Experten aus 13 Nationen über verschiedene Methoden der Meerwasserentsalzung und die Einsatzmöglichkeiten von Wind- und Solarenergie diskutiert. Veranstalter waren das Solar-Institut Jülich (SIJ) und die Deutsche Meerwasserenstsalzung e.V. (DME). Bereits seit Jahren arbeiten DME und SIJ - hier insbesondere Prof. Dr. Klemens Schwarzer - eng zusammen.
Der Grund: Laut der DME lebt heute bereits mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung ohne ausreichende Trinkwasserversorgung. Im Jahr 2025, so die düstere Prognose, wird sogar die Hälfte der Weltbevölkerung unter Wassermangel leiden. Eine Lösung des Problems sehen Forscher auf der ganzen Welt darin, Meerwasser trinkbar zu machen. Dazu muss es vom Salz befreit werden. Die bekannten Methoden sind zwar erfolgreich, jedoch sehr energieaufwendig.
Die Erde ist der blaue Planet. Mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche werden von Wasser bedeckt - eine beinahe verschwenderische Menge des wertvollen Nass. Doch nur.....
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Montag, 23. Juli 2007. Bisher wurde dieser Artikel 134 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Wurde Großbritannien wirklich wegen einer Flut zur Insel? Ja, sagen britische Forscher - und liefern erstmals wissenschaftliche Daten zum Beweis. Karten des Meeresgrunds zufolge gab es sogar zwei Trennungsfluten.
Die 3D-Karte des Ärmelkanals zeigt es eindeutig. Sie wurde zusammengestellt aus hochauflösenden Sonar-Daten, und für Sanjeev Gupta vom Imperial College in London liefert sie den Beweis: Durch eine Riesen-Flutwelle soll Großbritannien zum größten Eiland Europas, zur achtgrößten Insel der Welt geworden sein.....
Artikel weiterlesen auf SPIEGEL ONLNE (Internet-Link)