Sauerstoffmessungen von BUND und WWF während des jetzigen, zweitägigen Probestaus der Emsam 16. und 17. August 2008 zeigen, dass sich durch die Aufstauung neue Todeszonen bilden. In diesen Bereichen wird den Lebewesen vor allem am Gewässerboden sowie bodenlebenden Fischen, wie beispielsweise jungen Flundern, die Luft zum Atmen genommen.
In Terborg konnten die Umweltverbände zweieinhalb Stunden nach Beginn des Probestaus noch 4,1Milligramm pro Liter Sauerstoff in 8,5 Meter Tiefe (Flusstiefe hier 9 -10 Meter) messen, vier Stundenspäter waren es an der gleichen Stelle nur noch 0,6 Milligramm pro Liter. Seitens der verantwortlichen Behörden wird jedoch nur bis zu einer Wassertiefe von sieben Metern gemessen, in der die Sauerstoffwerte unproblematisch sind. Kein Wunder, dass der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) keine bedenklichen Umweltauswirkungen durch den Probestau feststellt, wenn er die kritischen Bereiche und ihre Entwicklung vom Monitoring ausspart, kritisierte Beatrice Claus vom WWF.....
Der Adlerrochen (lat. Myliobates) (eng. Common eagle ray)
Geschrieben von Manfred Siedler / Aqua-Globe am Donnerstag, 14. Juni 2007. Bisher wurde dieser Artikel 221 mal aufgerufen
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9-seitige Präsentation mit einem Video-Clip (Laufzeit ca. 1,6 Min)
INHALT DER PRÄSENTATION - Äußere Merkmale - internationale Namen der Art - Lebensweise - Fortpflanzung - wirtschaftliche Bedeutung - Steckbrief - Fang-Tips - Adlerrochen-Video - Erste Hilfe bei Unfällen mit diesen Tieren - Rezept