Anfang November befindet sich Norddeutschland in der Regel mitten im Herbst: Seit einiger Zeit läuft die Heizung, die Blätter fallen bunt gefärbt von den Bäumen und bald wird der Grünkohl geerntet. Aber wie sieht es in Zukunft aus?
Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, wie sich der Herbst in Norddeutschland mit dem künftigen Klima ändern kann:
Es kann länger warm bleiben Verschiedenen regionalen Klimaberechnungen zufolge, ist es plausibel, dass sich der Herbst in Norddeutschland Ende des Jahrhunderts etwa zwei bis drei Wochen später im Jahr ankündigt als bisher. So kann zum Beispiel der erste kühle Herbsttag, mit Temperaturen unterhalb von 5°Celsius, etwa 14 bis 24 Tage später als heute auftreten.
Geschrieben von Leibnitz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei am Mittwoch, 23. Mai 2007. Bisher wurde dieser Artikel 129 mal aufgerufen
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Tag der offenen Tür am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Neuglobsow am Stechlinsee.
Sind die Klimaveränderungen eine Gefahr für die Güte und den Wasserhaushalt unserer Seen? Müssen wir Angst vor bereits eingewanderten tropischen Blaualgen haben? Kommen Treibhausgase auch aus unseren Seen? Diese und andere Fragen werden Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) am 9. Juni in Stechlin / Neuglobsow bei einem Tag der offenen Tür beantworten.