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Newsflash |
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Naturschutzorganisationen bilden eine Allianz zum Schutz der Meeressäuger in der Mittelmeerregion.
Viele Küstenbewohner und Touristen wissen nicht, dass rund 15 verschiedene Arten von Walen und Delfinen im Mittelmeer auftauchen, acht davon regelmässig. Zunehmende menschliche Aktivitäten gefährden diese Tiere immer stärker. Das Überleben von vier Arten ist auf Messers Schneide. Bereits akut vom Aussterben bedroht ist die Population der Orcas in der Strasse von Gibraltar. Besorgniserregend ist auch die Situation für den Gewöhnlichen Delfin. Noch vor kurzem war er von Gibraltar bis zum Bosporus der meistverbreitete Meeressäuger. Heute wird er nur noch selten gesichtet. Dafür trifft man ihn auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten an. Aus der Adria ist der Gewöhnliche Delfin aufgrund menschlicher Einflüsse bereits verschwunden, nun droht ihm dieses Schicksal auch..... |
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Meereswissenschaften |
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Geschrieben von Manfred am Freitag, 18. Mai 2007. Bisher wurde dieser Artikel 1624 mal aufgerufen
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Es wird zusehends davon ausgegangen, dass der zukünftige, auf wirtschaftlicher Entwicklung und einer gesunden Umwelt beruhende Wohlstand der Welt, untrennbar mit den Ozeanen und Meeren verknüpft ist. Die Meereswissenschaften spielen daher eine entscheidende Rolle, um unser Verständnis der Welt des Wasser und die Bedeutung des Wasser in allen globalen Abläufen zu verbessern und eine praktische Anwendung der Forschungsergebnisse im Sinne eines nachhaltigen Managements sicherzustellen.
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