Das neu implementierte Tsunami-Frühwarnsystem für den Indischen Ozean GITEWS nimmt heute seinen Betrieb auf und geht nun in seine Optimierungsphase. Wie vorgesehen, wurde es pünktlich vier Jahre nach der Katastrophe von 2004 offiziell vom Staatspräsidenten Indonesiens, Susilo Bambang Yudhoyono, in der indonesischen Hauptstadt Jakarta dem BMKG (Meteorologischer, Klimatologischer und Geophysikalischer Dienst Indonesien) übergeben. "Wir freuen uns, genau nach Zeitplan heute das Tsunami-Frühwarnsystem in Funktion zu setzen", erklärt Professor Reinhard Hüttl, Vorstands¬vorsitzender des federführenden Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ. "Alle Partner haben dieses mit einer enormen Kraftanstrengung erreicht. Dafür möchte ich allen, die daran mitgearbeitet haben, von Herzen danken."
Neue wissenschaftliche Verfahren und neuartige Technologien unterscheiden dieses System von den bisherigen Tsunami-Warnsystemen. Aufgrund der speziellen geologischen Situation.....
Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 16. Mai 2007. Bisher wurde dieser Artikel 201 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
„Das ist eine Überraschung“, sagt Abteilungsleiter Dr. Klaus Amberger vom Wasserwirtschaftsamt Regensburg. Elf Fischarten im Regen haben beim Wehr an der Neumühle beim Biertor bewiesen, dass sie Treppen steigen können. Sie benutzten den „Borstenpass“ und landeten stromauf direkt in der Reuse. „Wir sind sehr zufrieden“, so Dr. Amberger.
Allerdings müssen die Paddler noch ein wenig warten, bis sie wieder freie Fahrt über das Wehr haben. Bis Mitte/Ende Juni soll weiter abgefischt werden. Die Hauptwanderzeit der Fische steht nämlich noch bevor und das Wasserwirtschaftsamt hofft noch auf die eine oder andere Art im Netz....