Anfang November befindet sich Norddeutschland in der Regel mitten im Herbst: Seit einiger Zeit läuft die Heizung, die Blätter fallen bunt gefärbt von den Bäumen und bald wird der Grünkohl geerntet. Aber wie sieht es in Zukunft aus?
Auswertungen des Norddeutschen Klimabüros am GKSS-Forschungszentrum Geesthacht zeigen, wie sich der Herbst in Norddeutschland mit dem künftigen Klima ändern kann:
Es kann länger warm bleiben Verschiedenen regionalen Klimaberechnungen zufolge, ist es plausibel, dass sich der Herbst in Norddeutschland Ende des Jahrhunderts etwa zwei bis drei Wochen später im Jahr ankündigt als bisher. So kann zum Beispiel der erste kühle Herbsttag, mit Temperaturen unterhalb von 5°Celsius, etwa 14 bis 24 Tage später als heute auftreten.
Geschrieben von University of east anglia / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Freitag, 11. Mai 2007. Bisher wurde dieser Artikel 94 mal aufgerufen
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Unterseeische Vulkane im Südpolarmeer und das aus ihnen ausströmende Gas Helium, haben Wissenschaftlern der „University of East Anglia“ zu einer Entdeckung verholfen. Wie sie in der Zeitschrift „Nature“ von dieser Woche berichten, fanden sie einen bisher unbekannten „Kurzschluss“ im Antarktischen Zirkumpolarstrom. Dieser wirkt sich auch auf die globale Zirkulation und damit das gesamte Klimasystem aus.
Der Zirkumpolarstrom spielt eine entscheidende Rolle für den Wasser- und Wärmeaustausch zwischen den Weltmeeren. Die gewaltige, die Antarktis umfließende....