Glasfasern als Lichtleiter sind offenbar keine Erfindung der letzten Jahrzehnte. Schwämme (Porifera), die entwicklungsbiologisch ältesten, mehrzelligen Tiere, sind in der Lage, mit Hilfe von amorphen Silikatstrukturen Licht weiterzuleiten. Schon vor über zehn Jahren erregten Funde photosynthetisch aktiver Organismen im Inneren von Schwämmen Aufmerksamkeit. Bis dahin war noch nicht zu erklären, wie diese Organismen im Inneren von Schwämmen ohne Licht überleben konnten. Bereits damals stellten die Meeresbiologen Elda Gaino und Michele Sara aus Genua (Italien) die These auf, dass eventuell Licht ins Innere der Schwämme geleitet wird. Marine Zoologen der Universität Stuttgart und des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften an der Universität Kiel haben nun im Rahmen des Forschungsprojektes BIOTECmarin den Nachweis erbracht, dass.....
Geschrieben von Ruhr-Universität Bochum am Donnerstag, 26. April 2007. Bisher wurde dieser Artikel 579 mal aufgerufen
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