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Zuchtbecken statt Schleppnetz

Nach Angabe der Welternährungsorganisation FAO sind mehr als 70 Prozent der kommerziell genutzten Fischarten deutlich überfischt (Bildquelle: Stern online)In Zeiten der Überfischung gewinnen Aquakulturen zunehmend an Bedeutung. Aus Sicht von Forschern lassen sich die Erträge noch deutlich steigern. Allerdings können von diesen Zuchtbecken auch Risiken ausgehen.

Die Weltbevölkerung wächst kontinuierlich und damit auch ihr Bedarf an Nahrungsmitteln. Eine wichtige Nahrungsquelle ist die Fischerei. Zwar sind die Erträge des klassischen Fischfangs sind seit mehr als 20 Jahren konstant, doch als Folge sind die natürlichen Bestände an Fischen und anderen Meerestieren in einigen Gegenden der Welt drastisch zurückgegangen. Auf Grund der ständig steigenden Nachfrage werden in den sogenannten Aquakulturen Speisefische und Krustentiere in eingezäunten Becken gezüchtet. Seit 1985 wachsen die Erträge aus Aquakulturen pro Jahr im Schnitt um 8,8 Prozent an. Inzwischen liefern diese künstlichen Zuchten rund ein Drittel des gesamten Ertrages aus dem Meer.

Der Meeresökologe James Diana von der Universität Michigan in Ann Arbor, der aktuelle Trends der Aquakultur untersuchte, kam nun zu dem Schluss....

 

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Mit dem eigenen Boot im Winter auf die Ostsee E-Mail
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Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 18. April 2007.
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Der Ostseestrand im WinterEs ist nicht ganz einfach sich im Winter dazu zu überwinden mit dem eigenen kleinen Boot auf die Ostsee zum Angeln zu fahren. Aber gerade in dieser Jahreszeit kann man wahre Sternstunden erleben. Sehr gute Hot-Spots sind z.B. vor Langeland oder im Lillebelt aber auch vor der Deutschen Küste in der Nähe von Wracks. Dort tummeln sich um diese Jahreszeit die großen Dorsche oder wie wäre es, vor Bornholm auf Lachse zu schleppen, die sich gerade in den kalten Monaten dort aufhalten.

Ganz wichtig - noch mehr als im Sommer – ist die Sicherheit an Bord...

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