Ökosysteme können ein gewisses Maß an äußeren Schwankungen tolerieren und ausgleichen. Doch wann kippen sie um? Der Frankfurter Meeresbiologie Michael Türkay untersucht das Zusammenspiel mariner Ökosysteme und hat Organismen ausgemacht, die als Indikatoren und "Frühwarnsysteme" dienen können.
Die Ozeane gehören zu den am wenigsten erforschten Regionen unseres Planeten. Dabei spielen sie für den Wärme- und Energiehaushalt der Erde eine wichtige Rolle. Der Mensch fischt und badet vor allem in den Flachmeeren. Dort ist auch die Schifffahrt am dichtesten. Doch obwohl die Flachmeere nur etwa 5 Prozent des Ozeanbodens ausmachen, wirken sich menschliche Einflüsse empfindlich auf alle Meeresbewohner aus, bis in die dunkle, kalte und nahrungsarme Tiefsee. Was wir über das Zusammenspiel der vielfältigen marinen Ökosysteme und ihre Funktion als Frühwarnsysteme wissen, berichtet der Meeresbiologie und Professor an der Goethe-Universität Michael Türkay in der neuen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Forschung Frankfurt", das dem internationalen Jahr des Planeten Erde gewidmet ist.
"Tiere und Pflanzen des Meeresbodens bestimmen Küstenformen und stabilisieren sie gegenüber den Gewalten des Wassers", weiß Michael Türkay. Seit über 30 Jahren befährt er auf Forschungsschiffen die Weltmeere, steht knöcheltief....
Geschrieben von Manfred am Mittwoch, 18. April 2007. Bisher wurde dieser Artikel 256 mal aufgerufen
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Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Bremssystemen. Die Sternradbremse wird durch ein sogenanntes Sternrad bedient. Es befindet sich zwischen Kurbel und Gehäuse.
Am gegenüberliegenden Ende der Kurbel befindet sich entweder ein zweiter Kurbelgriff oder ein Gegengewicht, um die Kurbel auszubalancieren. Dadurch wird ein ruhigerer Schnureinzug ermöglicht. Dreht man das Sternrad nach vorn, verstärkt sich die Bremskraft. Wird das Sternrad nach hinten gedreht (zum Angler hin) verringert sich der Bremszug.
Das zweite Bremssystem arbeitet mit einem Bremshebel, dem sogenannten „Lever Drag“. Dieses System war bis vor einiger Zeit für die meisten Angler zu teuer...