- Über Aqua-Globe - Impressum / Kontaktdaten - Haftungsausschluss - Sponsoren für Aqua-Globe - Partner-Sites - Aqua-Globe empfehlen -
Home arrow Meereswissenschaften arrow Meeresphysik arrow Monsterwellen bedrohen Schiffe im Nordatlantik



Illustrationen-Galerie
A-G Online-Shop
Main Menu
Home
- - - - - - -
- - - - - - -
Aqua-NEWS
Aqua-Termine
- - - - - - -
- - - - - - -
WASSER
Fischbestands-Barometer
Aqua-Info-Center
Meeres-Politik
Aqua-Tourismus
Fisch_und_Kueche
Angeln
Fischer-Lehrgänge
Lern-Produkte
Lehr-Produkte
Fischereigesetze
Wissensschafts-NEWS
Meereswissenschaften
Die Nordsee
Die Ostsee
Die Polarmeere
Seevögel
Süßwasser-Wissenschaften
Paläontologie
Aqua-Life-Lexikon
Unser Klima
Lob & Tadel
Downloads
Aqua-Globe verlinken
Externe Links

Advertisement
Newsflash
Zuchtbecken statt Schleppnetz

Nach Angabe der Welternährungsorganisation FAO sind mehr als 70 Prozent der kommerziell genutzten Fischarten deutlich überfischt (Bildquelle: Stern online)In Zeiten der Überfischung gewinnen Aquakulturen zunehmend an Bedeutung. Aus Sicht von Forschern lassen sich die Erträge noch deutlich steigern. Allerdings können von diesen Zuchtbecken auch Risiken ausgehen.

Die Weltbevölkerung wächst kontinuierlich und damit auch ihr Bedarf an Nahrungsmitteln. Eine wichtige Nahrungsquelle ist die Fischerei. Zwar sind die Erträge des klassischen Fischfangs sind seit mehr als 20 Jahren konstant, doch als Folge sind die natürlichen Bestände an Fischen und anderen Meerestieren in einigen Gegenden der Welt drastisch zurückgegangen. Auf Grund der ständig steigenden Nachfrage werden in den sogenannten Aquakulturen Speisefische und Krustentiere in eingezäunten Becken gezüchtet. Seit 1985 wachsen die Erträge aus Aquakulturen pro Jahr im Schnitt um 8,8 Prozent an. Inzwischen liefern diese künstlichen Zuchten rund ein Drittel des gesamten Ertrages aus dem Meer.

Der Meeresökologe James Diana von der Universität Michigan in Ann Arbor, der aktuelle Trends der Aquakultur untersuchte, kam nun zu dem Schluss....

 

weiter …
 
Monsterwellen bedrohen Schiffe im Nordatlantik E-Mail
Benutzer Bewertung: / 0
SchlechtSehr Gut 
Geschrieben von SPIEGEL ONLINE am Freitag, 9. März 2007.
Bisher wurde dieser Artikel 104 mal aufgerufen

Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Eine Monsterwelle rast auf die Küste zu (Copyright SF)Die Schiffsrouten im Nordatlantik sind viel stärker von Monsterwellen bedroht als bisher vermutet. Einer Studie zufolge, kommen die Riesenbrecher im Nordatlantik weltweit am häufigsten vor. Auch die Nordsee bleibt nicht von ihnen verschont.

Noch vor wenigen Jahren galten sie als Seemannsgarn: Riesenhafte Brecher, die sich 30, manchmal 40 Meter hoch auftürmen und selbst große Schiffe wie Spielzeug zerschmettern können. Doch in den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler damit begonnen, die Giganten systematisch zu jagen - und sind reichlich fündig geworden. Satellitenmessungen haben ergeben, dass Monsterwellen nicht einmal selten sind, sondern auf den Weltmeeren beinahe täglich vorkommen...

Artikel weiterlesen auf SPIEGEL ONLINE (Internet-Link)

a-g-mphysik

Kommentare
Neuer KommentarSucheRSS
Kommentar schreiben
Name:
Email:
 
Website:
Titel:
UBBCode:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img] 
 
Security Image
Please input the anti-spam code that you can read in the image.

Copyright (C) 2007 Alain Georgette / Copyright (C) 2006 Frantisek Hliva. All rights reserved.

 
< zurück   weiter >
Bookmark Website
Bookmark Page
Make homepage
Mitglieder: 4
Artikel online: 2569
Weblinks: 8
Besucher seit 06.04.2007: 913162
Aqua-Globe Login
A-G Newsletterarchiv

Den Aqua-Globe Newsletter hier abonieren.









    Copyright 2004 - 2008 Aqua-Globe-Project - Hamburg/Germany -- Webdesign: Bergedorfer Kommunikationsdesign - Hamburg