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Newsflash
WDCS fordert besseren Schutz der Wale im antarktischen Rossmeer

Nahezu verschwunden aus dem Rossmeer ist der Blauwal. Von dem einst ca. 265.000 Tiere umfassenden Bestand – Tausende Tiere davon im Rossmeer – leben heute in der Antarktis noch geschätzte 2280 der größten Säugetierart, die jemals auf unserem Planeten gelebt hat (Grafik: © Manfred Siedler – Aqua-Globe-Project).Anlässlich des Aufbruchs zweier Flotten mit konträren Zielsetzungen Richtung Antarktis, fordert die internationale Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS, das Rossmeer als Meeresschutzgebiet auszuweisen. Vergangenen Samstag verließen die acht Segelyachten des Volvo Ocean Races Kapstadt in Richtung Süden, um nach einem Wendepunkt Kurs auf Kochi, Indien, zu nehmen. Gleichzeitig erwartet man stündlich das Auslaufen der japanischen Walfangflotte in die Antarktis. Während das am größten Weltumsegelungsrennen teilnehmende Team Russia mit dem Motto „We sail for the whale“ die WDCS Kampagne zum Schutz der Wale an Bord genommen hat, beabsichtigt Japan 935 Zwergwale und 50 Finnwale zu töten.
 
Das Rossmeer, welches sich vor den eisigen Küsten des antarktischen Kontinents erstreckt, ist das Juwel des Südpolarmeers und Heimat für viele.....

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Geschrieben von Manfred am Montag, 25. Dezember 2006.
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Erklärung von Dr. Michael Welling,
Bundesforschungsanstalt für Fischerei, Hamburg
Senat der Bundesforschungsanstalten im Geschäftsbereich des BMELV

Kurz vor Weihnachten tritt alljährlich in Brüssel der Fischereirat zusammen, um die Fischereiregelungen für das folgende Jahr festzulegen. Das Ergebnis kann nur ein Kompromiss sein zwischen den Interessen der Fischer, der Verbraucher, der Umweltschützer und der Wissenschaftler.

Leider sind gut begründete Schonmaßnahmen des Europäischen Fischereirates und der Europäischen Kommission für eine Reihe....

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