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Newsflash
Der Rechnungshof hat sich bei der Elbe verrechnet

Container-Riese im Hamburger Hafen. Damit Schiffe dieser Größe den Hafen anlaufen können muss die Elbe ständig ausgebaggert werden, was den Steuerzahler jedes Jahr Millionen kostet und die ökologische Struktur der Elbe stark belastet.Der WWF übt harsche Kritik an einem Bericht des Bundesrechnungshofs zur Elbvertiefung, der der Umweltorganisation vorliegt. Darin fordert die Behörde einen umfassenderen Ausbau des Flusses zwischen Hamburg und der Nordsee und spricht von einer ökologischen Überkompensation der letzten Vertiefung. „Dieser Bericht ist skandalös. Die ökologische Inkompetenz des Rechnungshofs ist erschreckend“, so WWF-Expertin Beatrice Claus. Die Umweltfolgen der Elbvertiefung von 1999 waren nach Angaben des WWF drastischer als erwartet und sind bis heute nicht ausreichend kompensiert. Der Bericht ignoriere, dass ein weiterer Eingriff die ökologische Krise der Elbe verschärfen würde.

Der WWF fordert eine engere Kooperation der Nordseehäfen, um den Containerboom in den Griff zu bekommen und Steuerzahler und Umwelt zu entlasten. „Es ist schon erstaunlich, dass der Rechnungshof die wirtschaftlichste Lösung nicht in Betracht zieht“, so Claus. Die geplante Elbvertiefung könnte mit geschätzten Kosten von 400 Millionen Euro deutlich teurer werden als erwartet. In Folge der letzten Vertiefung waren allein die jährlichen Baggerkosten im Hamburger Hafen um das Vierfache.....

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Geschrieben von Manfred am Montag, 11. Dezember 2006.
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In wasserdichten Latzhosen haben sich am Freitag 18 Greenpeace-Aktivisten nahe dem Industriepark Gendorf in den verseuchten Fluss Alz gestellt. Sie protestierten dagegen, dass mit Chemikalien belastetes Abwasser nach wie vor aus einem Industriepark in den Fluss gelangt. Auf den Warnschildern stand: Achtung: Angler an der Alz! Fisch mit PFT belastet....

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