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Greenpeace-Steine-Aktion auf dem Sylter Außenriff geht trotz Strafandrohung weiter

Freude auf dem Sylter Aussenriff (Grafik: © Manfred Siedler - Aqua-Globe-Project)Trotz angedrohter Ordnungsstrafen sind Greenpeace-Aktivisten am vergangenen Samstag zum Sylter Außenriff gefahren, um Steine im Naturschutzgebiet zu versenken. Die Aktion wurde bereits zum dritten Mal durchgeführt.

Mehr als 300 Steine befinden sich nun auf dem Meeresboden des Sylter Außenriffs. Sie helfen dabei, das Gebiet vor der Zerstörung durch Grundschleppnetze sowie Sand- und Kiesabbau zu schützen.

Das Gebiet ist eigentlich von der deutschen Regierung als Schutzgebiet ausgewiesen. Zudem ist Deutschland nach der Anfang 2008 verabschiedeten Europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie dazu verpflichtet, bis 2020 einen guten Umweltzustand der europäischen Meere zu erreichen. 

"Bundesumweltminister Sigmar Gabriel muss den Schutz der Meere vor seiner Haustür ernst nehmen. Nicht nur als deutscher Umweltminister, sondern auch als derzeitiger Präsident der Konvention zur biologischen Vielfalt hat er hier eine besondere Verantwortung", meint Iris Menn, Greenpeace-Meeresexpertin.......

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Geschrieben von Manfred am Freitag, 12. Mai 2006.
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Eine Mehr als eine halbe Million illegale Brunnen versorgen Spaniens Bauern mit Wasser, das sagen die offiziellen Erhebungen des Umweltministeriums in Madrid. Der WWF protestierte im südspanischen Murcia gegen die aktuelle Praxis.

Mit dem gestohlenen Wasser wird ein Sechstel der landwirtschaftlichen Fläche des Landes bewässert. So wird u.a. die Reis-, Baumwoll- und Olivenernte durch die illegale Bewässerung nach oben geschraubt. Der WWF kritisiert, dass die gegenwärtige Praxis nicht nur geduldet, sondern sogar noch subventioniert werde. Die spanischen Bauern...

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