Zur Ankunft der Umweltminister auf der UN-Klimakonferenz im polnischen Posen startet der WWF heute im Internet den WWF-Weltklimarechner. Das neue interaktive Online-Angebot unter www.wwf.de/weltklimarechner rechnet dem deutschen Umweltminister Sigmar Gabriel und seinen Kollegen aus über 180 Ländern mit wenigen Mausklicks vor, welche Beschlüsse nötig sind, um den Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperaturen bis zur Mitte des Jahrhunderts auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.
Mit dem WWF-Weltklimarechner können Besucher der WWF-Internetseite ermitteln, um wie viel die zehn Staaten mit dem größten Treibhausgasausstoß und die Europäische Union ihre Emissionen bis 2020 und 2050 senken müssen, um den Klimawandel zu bremsen. Voreingestellt sind zwei alternative Szenarien: „Wir handeln“ oder „Wir handeln nicht“. In einer dritten Variante können die Nutzer für jeden Staat gesondert Einstellungen vornehmen und so ihr eigenes Szenario einstellen. Jedes Szenario kann anhand einer interaktiven Diashow zu den möglichen Klimafolgen und anschaulichen Grafiken zur Veränderung des globalen Treibhausgasausstoßes sowie zum zukünftigen Pro-Kopf-Ausstoß der Länder detailliert ausgewertet werden.
Damit wird einem breiten Publikum verdeutlicht.....
Schwertfisch-Attacke - Silikon-Implantat rettete Frau das Leben
Geschrieben von Manfred am Dienstag, 27. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 237 mal aufgerufen
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Man möchte meinen, dass Angeln eigentlich eine gemächliche Art der Freizeitgestaltung ist. Doch wenn ein wirklich dicker Fisch am Haken hängt, wird es auch für Sportfischer stressig. Vor allem wenn es sich um einen ausgewachsenen Schwertfisch handelt, der es auf das Silikon-Implantat einer Frau abgesehen hat…
Zuerst passierte lange nichts auf dem Boot vor der Küste Panamas, dann ging plötzlich ein Ruck durch die Leine und nach hartem Kampf zog eine Anglerin aus den USA schließlich einen 300 Kilo schweren Brocken an Bord. Noch dazu war die Beute nicht tot und - da es sich um einen Schwertfisch handelte - auch nicht ungefährlich. Nachdem die Frau und einige Helfer das Tier ins Trockene gehievt hatten, kam es beinahe zu einem tödlichen Unfall. Der Fisch bäumte sich mit letzter Kraft noch einmal auf und traf mit seinem Schwert die Amerikanerin.
Bei einem derartigen Kaliber sind mindestens lebensgefährliche Verletzungen die Folge, doch an Bord dürfte auch ein Schutzengel gewesen sein: Ein Silikon-Implantat in der Brust der Frau schwächte den Stoß ab, der sonst durch den Brustkorb in die Lunge oder ins Herz gegangen wäre...