In Zeiten der Überfischung gewinnen Aquakulturen zunehmend an Bedeutung. Aus Sicht von Forschern lassen sich die Erträge noch deutlich steigern. Allerdings können von diesen Zuchtbecken auch Risiken ausgehen.
Die Weltbevölkerung wächst kontinuierlich und damit auch ihr Bedarf an Nahrungsmitteln. Eine wichtige Nahrungsquelle ist die Fischerei. Zwar sind die Erträge des klassischen Fischfangs sind seit mehr als 20 Jahren konstant, doch als Folge sind die natürlichen Bestände an Fischen und anderen Meerestieren in einigen Gegenden der Welt drastisch zurückgegangen. Auf Grund der ständig steigenden Nachfrage werden in den sogenannten Aquakulturen Speisefische und Krustentiere in eingezäunten Becken gezüchtet. Seit 1985 wachsen die Erträge aus Aquakulturen pro Jahr im Schnitt um 8,8 Prozent an. Inzwischen liefern diese künstlichen Zuchten rund ein Drittel des gesamten Ertrages aus dem Meer.
Der Meeresökologe James Diana von der Universität Michigan in Ann Arbor, der aktuelle Trends der Aquakultur untersuchte, kam nun zu dem Schluss....
Geschrieben von Manfred am Montag, 19. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 277 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Bei den Boilie-Anglern haben sich zusätzliche Duftstoffe schon lange durchgesetzt. Lesen sie, wie man Maden mit Duftstoffen und Farben noch attraktiver machen kann.
Viele Angler denken, dass es beim Angeln wichtig ist, dass der Fisch den Köder gut sehen kann.
Da die meisten Gewässer jedoch trübe sind und es von Haus aus nicht viel zu sehen gibt, spielt die Sichtigkeit eines Köders nur eine sekundäre Rolle.
Da sich aber Geruchsstoffe im Wasser wesentlich besser lösen und verteilen als an der Luft, spielt der Geruch (bzw. Geschmack) eines Köders eine viel größere Rolle.