In Zeiten der Überfischung gewinnen Aquakulturen zunehmend an Bedeutung. Aus Sicht von Forschern lassen sich die Erträge noch deutlich steigern. Allerdings können von diesen Zuchtbecken auch Risiken ausgehen.
Die Weltbevölkerung wächst kontinuierlich und damit auch ihr Bedarf an Nahrungsmitteln. Eine wichtige Nahrungsquelle ist die Fischerei. Zwar sind die Erträge des klassischen Fischfangs sind seit mehr als 20 Jahren konstant, doch als Folge sind die natürlichen Bestände an Fischen und anderen Meerestieren in einigen Gegenden der Welt drastisch zurückgegangen. Auf Grund der ständig steigenden Nachfrage werden in den sogenannten Aquakulturen Speisefische und Krustentiere in eingezäunten Becken gezüchtet. Seit 1985 wachsen die Erträge aus Aquakulturen pro Jahr im Schnitt um 8,8 Prozent an. Inzwischen liefern diese künstlichen Zuchten rund ein Drittel des gesamten Ertrages aus dem Meer.
Der Meeresökologe James Diana von der Universität Michigan in Ann Arbor, der aktuelle Trends der Aquakultur untersuchte, kam nun zu dem Schluss....
Geschrieben von Manfred am Sonntag, 18. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 234 mal aufgerufen
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Grundfutter in seiner einfachsten Form ist nichts anderes, als getrocknetes und gemahlenes Brot. Jeder kennt es als Semmelbrösel oder Weizenpaniermehl.
Dieses Lockfutter hat in Europa eine lange Tradition und läßt sich mit vielerlei anderen Zusätzen „veredeln“. Außer dem Paniermehl an sich kann es gemischt sein mit: Erdnussbutter als Bindemittel, Duftstoffen wie z. B. Vanille, und allen möglichen Nuancen von Lebensmittelfarben. Selbst Abführmittel wird hin und wieder verwendet, um die Fische hungriger zu machen – was ich aber als eine sehr fragwürdige und nicht waidgerechte Methode betrachte und ganz klar ablehne.
Bei Fertigprodukten aus dem Angelgerätehandel wird auf der Verpackung meist angegeben...