Mehr Kohlekraftwerke und mehr Ölförderung auf der einen, mehr Robben und mehr Naturschutz auf der anderen Seite. „2008 war für den Wattenmeerschutz ein ereignisreiches Jahr. Es gab viel Grund zur Freude, aber auch ebenso viele bedenkliche Entwicklungen“, bilanziert Dr. Hans-Ulrich Rösner, Leiter des WWF-Wattenmeerbüros in Husum. Auch mehr als 20 Jahre nach der Gründung der Nationalparke sei man noch immer weit von dem Ziel entfernt, internationale Naturschutz-Standards einzuhalten. „Die Industrialisierung des Wattenmeers schreitet leider weiter voran“, kritisiert Rösner.
Zu den großen Fortschritten für den Schutz der einmaligen Naturlandschaft an der Nordseeküste zählen zwei politische Entscheidungen: In Dänemark entschied sich das Parlament für eine Ausweisung des Wattenmeeres als Nationalpark. Noch einen Schritt weiter gingen Deutschland und die Niederlande. Sie beantragten Anfang 2008 bei der UNESCO den Weltnaturerbe-Status für das Wattenmeergebiet. Mit einer Entscheidung wird im Sommer 2009 gerechnet.
2008 war aber auch das Jahr der Klimakiller. Die Ölindustrie.....
Geschrieben von Manfred am Sonntag, 18. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 230 mal aufgerufen
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Es hat geklappt! Ein guter Fisch hat den Köder genommen und ist gehakt! Nun muss er nur noch sicher gelandet werden.
Kleine Fische haben der Kraft des Anglers nichts entgegenzusetzen, aber sie können sich trotzdem durchaus befreien. Brassen haben die Angewohnheit, während der Landung heftig herumzuzappeln und sich genau dann vom Haken zu lösen, wenn man sie ohne Kescher an Land heben will. Dabei wird der Fisch meist verletzt und ist verloren.
Man sollte stets nur dann auf einen Kescher verzichten, wenn man absolut sicher ist, dass man den Fisch auch ohne ihn landen kann...