In die Tiefsee gelangt kein Tageslicht. Es gibt jedoch viele verschiedene Tiefseelebewesen, die selbst Licht erzeugen und als Signal einsetzen, diese Fähigkeit wird Biolumineszenz genannt. Die Lichtreize sind nicht sehr hell, daher sind die Augen der Tiefseefauna auf höchste Empfindlichkeit optimiert. Tiefseefische, die sich visuell orientieren, haben daher spezielle Augenformen entwickelt. Diese haben jedoch den großen Nachteil, dass das Gesichtsfeld stark eingeschränkt ist. Nun hat Prof. Hans-Joachim Wagner vom Anatomischen Institut der Universität Tübingen zusammen mit Forschern aus England und den USA während einer Fahrt mit dem deutschen Forschungsschiff "Sonne" bei einem "Gespensterfisch" (Dolichpteryx longipes Abb. unten links) einen neuartigen Augentyp entdeckt: Es ist der erste bekannt gewordene Fall, in dem ein Wirbeltier das Prinzip einer abbildenden Spiegeloptik nutzt. Die Forschungsergebnisse werden am 24. Dezember 2008, 18 Uhr, von der Fachzeitschrift Current Biology online veröffentlicht.
Augen erreichen eine maximale Empfindlichkeit, wenn sie eine möglichst....
Geschrieben von Manfred am Sonntag, 18. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 254 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Brandungsangeln, ist eine Angelart, die sich immer größerer Beliebtheit erfreut. Zum Einen liegt es daran, dass es an den Stränden der Ostsee noch genügend Raum gibt, zum Anderen, dass die Fänge in 95% aller Fälle in der eigenen Küche verwertet werden.
Für das Brandungsangeln, benötigt man spezielles Gerät. Ruten mit einem Wurfgewicht von bis zu 300 g und einer Länge von bis zu 4,20 m. Dazu große Stationärrollen mit starken Achsen, einer relativ großen Übersetzung und...