Aus einem großen, orangefarbenen Müllwagen ragt eine riesige Fisch-Schwanzflosse. „Meerestiere sind kein Müll! Stoppt Beifang!“ prangt als Motto auf dem LKW. Damit protestiert der WWF in Brüssel gegen das millionenfache Töten von Fischen, Walen, Seevögeln und anderen Bewohnern des Meeres, die als sinnloser Beifang in der europäischen Fischerei verenden. Laut eines WWF-Berichtes werden allein in der Nordsee pro Jahr eine Million Tonnen Fisch wie Müll wieder über Bord geworfen. „Diese Rückwurf-Praxis muss beendet werden. Wir fordern einen europäischen Aktionsplan gegen die gigantische Verschwendung von Meerestieren“, so WWF-Expertin Karoline Schacht.
Während die Aktivisten vor den Türen des Brüsseler Ratsgebäudes demonstrieren, beraten dahinter die EU-Fischereiminister über die neuen Fangquoten in Nordsee und Nordostatlantik. Das Thema Beifang steht ganz oben auf der Tagesordnung. Den Ministern liegt eine Vereinbarung zwischen....
Geschrieben von Manfred am Sonntag, 18. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 255 mal aufgerufen
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Allgemein werden erfahrene Seeleute ja auch als „Seebären“ bezeichnet und tatsächlich sieht so mancher Skipper oder Decksmann aus, als betreibe er intensives Bodybuilding, doch die Muskeln stammen eher vom ständigen Umgang mit der Pilkangel und dem „Heraufpumpen“ nicht eben kleiner Meeresbewohner.
Wer sich mit dem Pilkangeln ernsthaft beschäftigen will, sollte schon mal ein kleines Fitnessprogramm für Arm- und Schultermuskulatur ins Auge fassen, denn mit dem schweren Pilker im Tiefwasser zu fischen ist anstrengend.
Die Besatzungen der Angelkutter und Charterboote haben natürlich häufiger die Möglichkeit, sich in dieser Disziplin zu üben und...