Keinesfalls eine Wasserwüste - der Artenreichtum in der Nordsee ist höher als vielfach angenommen. Mit dieser Botschaft kehrte jetzt ein interdisziplinäres Team von Meeresbiologen von der jüngsten Reise des Fischereiforschungsschiffs "Walther Herwig III" nach Bremerhaven zurück. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Dr. Siegfried Ehrich vom Institut für Seefischerei des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vTI) in Hamburg wurden langfristige Veränderungen in der Zusammensetzung der Fischfauna, der bodenlebenden Wirbellosenfauna (Schnecken, Muscheln und Krebse; Forschungsinstitut Senckenberg) und der Meeresvögel (FTZ Büsum) untersucht.
Die Ergebnisse aus dem 1970 beginnenden und auf standardisierten Methoden basierenden Datensatz belegen.....
Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005. Bisher wurde dieser Artikel 74 mal aufgerufen
Sollten Sie einen defekten Link in unseren Artikeln finden, benachrichtigen Sie uns bitte unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können
Wenn man von Reibungskräften absieht, würde ein einmal angestoßenes Paket Wasser seine Richtung und Geschwindigkeit gegenüber einem externen Bezugssystem beibehalten. Strömungen werden in der Ozeanografie aber...