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Zuchtbecken statt Schleppnetz

Nach Angabe der Welternährungsorganisation FAO sind mehr als 70 Prozent der kommerziell genutzten Fischarten deutlich überfischt (Bildquelle: Stern online)In Zeiten der Überfischung gewinnen Aquakulturen zunehmend an Bedeutung. Aus Sicht von Forschern lassen sich die Erträge noch deutlich steigern. Allerdings können von diesen Zuchtbecken auch Risiken ausgehen.

Die Weltbevölkerung wächst kontinuierlich und damit auch ihr Bedarf an Nahrungsmitteln. Eine wichtige Nahrungsquelle ist die Fischerei. Zwar sind die Erträge des klassischen Fischfangs sind seit mehr als 20 Jahren konstant, doch als Folge sind die natürlichen Bestände an Fischen und anderen Meerestieren in einigen Gegenden der Welt drastisch zurückgegangen. Auf Grund der ständig steigenden Nachfrage werden in den sogenannten Aquakulturen Speisefische und Krustentiere in eingezäunten Becken gezüchtet. Seit 1985 wachsen die Erträge aus Aquakulturen pro Jahr im Schnitt um 8,8 Prozent an. Inzwischen liefern diese künstlichen Zuchten rund ein Drittel des gesamten Ertrages aus dem Meer.

Der Meeresökologe James Diana von der Universität Michigan in Ann Arbor, der aktuelle Trends der Aquakultur untersuchte, kam nun zu dem Schluss....

 

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Geschrieben von Dr. David Völker - Institut für Geologie d. Freien Universität Berlin / Manfred Siedler - Aqua-Globe am Donnerstag, 8. Dezember 2005.
Bisher wurde dieser Artikel 103 mal aufgerufen

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Norddeutsches WattenmeerWattenmeere sind besondere Ablagerungs- und Lebensräume, die sich nur bei einer bestimmten Kombination von Sedimenteintrag, Tidenhub und Auflaufhöhe der Wellen an absinkenden Küsten bilden. Charakteristisch sind große Flächen, die bei Flut überspült werden, bei Ebbe jedoch... 

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