Mehr Kohlekraftwerke und mehr Ölförderung auf der einen, mehr Robben und mehr Naturschutz auf der anderen Seite. „2008 war für den Wattenmeerschutz ein ereignisreiches Jahr. Es gab viel Grund zur Freude, aber auch ebenso viele bedenkliche Entwicklungen“, bilanziert Dr. Hans-Ulrich Rösner, Leiter des WWF-Wattenmeerbüros in Husum. Auch mehr als 20 Jahre nach der Gründung der Nationalparke sei man noch immer weit von dem Ziel entfernt, internationale Naturschutz-Standards einzuhalten. „Die Industrialisierung des Wattenmeers schreitet leider weiter voran“, kritisiert Rösner.
Zu den großen Fortschritten für den Schutz der einmaligen Naturlandschaft an der Nordseeküste zählen zwei politische Entscheidungen: In Dänemark entschied sich das Parlament für eine Ausweisung des Wattenmeeres als Nationalpark. Noch einen Schritt weiter gingen Deutschland und die Niederlande. Sie beantragten Anfang 2008 bei der UNESCO den Weltnaturerbe-Status für das Wattenmeergebiet. Mit einer Entscheidung wird im Sommer 2009 gerechnet.
2008 war aber auch das Jahr der Klimakiller. Die Ölindustrie.....
Angeln und Naturschutz als festes Schulfach in der Grundschule - Ein Beispiel das Schule macht
Geschrieben von Manfred am Freitag, 11. November 2005. Bisher wurde dieser Artikel 175 mal aufgerufen
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Der Chef des Kreisanglerverbandes (KAV) hat seinen Unterricht heute in die Beeskower Zweigstelle der Storkower Fischergenossenschaft verlegt. Im Rahmen der Ganztagsangebote erklärt er Kindern aus den ersten bis fünften Klassen wöchentlich die Grundlagen des Angelns. Zwischen Landesanglerverband und Ministerium ist dieser Unterricht in den Beeskower Grundschulen 1 und 2 per Vertrag gesichert....